Jetzt einen kompetenten Steuerberater in Hamburg finden

Hamburg gilt unter den deutschen Städten als Phänomen: Ihr Status als zweitgrößte Stadt ganz Deutschlands, die achtgrößte Stadt Europas und eigenes Bundesland zieht internationale Unternehmen und Banken gleichermaßen an. Weitere Merkmale der Hansestadt sind der größte Seehafen Deutschlands und der internationale Sitz des Seegerichtshofes. Transportlogistik, Informationstechnologie, Luft- und Raumfahrt – wer in Hamburg sein Glück sucht, erhält unzählige Gelegenheiten, um ein Start-up zu gründen oder sich einem etablierten Unternehmen anzuschließen. Mit dieser Vielzahl an karriere- und finanztechnischen Möglichkeiten ist es praktisch Pflicht, sich einen kompetenten Steuerberater zu zulegen.

Ein Steuerberater in Hamburg bietet seinem Mandanten gute Zukunftsaussichten.

Der angehende Mandant hat dabei Glück: Hamburg hat dank seines Status als weltweiter Knotenpunkt eine enorme Auswahl an Steuerberatern zu bieten. Worauf man dabei achten sollte und wie man einen guten Steuerberater in Hamburg erkennt, lesen Sie ganz einfach im folgenden Guide.

Übrigens: Auch Steuerberater in Hamburg müssen sich an die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) halten (§ 64 Abs. 1 StBerG). Innerhalb dieser Verordnung gibt es zwar einigen Verhandlungsspielraum, doch der ungefähre Preis für einen Steuerberater lässt sich so schnell und einfach errechnen. Grundsätzlich wird die Gebühr mit den Tabellen A bis E im Anhang der Verordnung eruiert und dann mit einem sogenannten Faktor verrechnet, der sich aus der Aufgabe, dem benötigten Zeitaufwand und dem Wert des betreffenden Objektes ergibt. Der persönliche Steuerberater in Hamburg sollte also nicht alleine wegen der zu erwartenden Kosten ausgesucht werden – hier kann man meistens mit dem Berater reden und in der Regel wird ohnehin ein gemittelter Faktor zu Berechnung hergenommen.

Steuerberater in Hamburg sind äußerst erfahren und arbeiten professionell

Auch für Steuerberater in Hamburg gilt, dass der Mandant schon sehr lange suchen muss, um überhaupt einen schlechten Berater zu finden. Das liegt zum Großteil an der extrem komplizierten Examensprüfung (§ 37 StBerG), welche zu den schwersten Prüfungen Deutschlands zählt – mit einer Durchfallquote von 50 % werden nur die absolut Besten zum Steuerberater bestellt. Eine nötige Zugangsbeschränkung, denn das deutsche Steuergesetz ist europaweit das komplizierteste. Steuerfachangestellte dürfen erste nach einer zehnjährigen Berufserfahrung den Schritt zum Steuerberater wagen, wer im Vorfeld Betriebswirtschaft oder Juristik studiert hat, muss immer noch zwei Jahre Berufserfahrung nachweisen.

Neben der harten Ausbildung stellt auch ein strenges Standesrecht sicher, dass Steuerberater in Hamburg ihren Mandanten stets mit der größtmöglichen Kompetenz und Aufmerksamkeit zur Verfügung stehen. Als Steuerberater darf man weder haupt- noch nebenberuflich einem Gewerbe nachgehen. Auch die Annahme von Provisionen ist dem Berater und Strafe verboten, ebenso wie das Schalten von vergleichender Reklame (§ 32 StBerG).

Übrigens: Der letzte Punkt macht es mitunter etwas schwierig, sich für einen Steuerberater in Hamburg zu entscheiden – Abhilfe schaffen hier einschlägige Onlinebewertungsportale. Hier kann man nicht nur unabhängige Mandantenmeinungen einsehen, sondern auch gleich einen Berater in der Nähe aussuchen. Denn auch wenn die Onlineberatung eine gute Alternative darstellt, ist ein persönliches Gespräch nur schwer zu ersetzen. Als Faustregel hat es sich bewährt, eine Steuerberaterkanzlei auszusuchen, die nicht mehr 30 km vom eigenen Wohnort entfernt liegt. Wer nicht mühsam Addressen vergleichen möchte, nutzt an dieser Stelle einfach die Suchfunktion in Internetbewertungsbörsen wie z. B. bewertet.de. Einmal eingegeben, werden die Steuerberater in der näheren Region angezeigt – mit dem zusätzlichen Bonus, dass man auch gleich aktuelle Mandantenmeinungen vergleichen kann.

Die Sicherheit wird bei einem Steuerberater in Hamburg großgeschrieben

Natürlich ist die Offenlegung der eigenen Vermögensverhältnisse immer ein großer Schritt und setzt, vor allem in Verbindung mit der Erteilung einer Vollmacht, unbedingtes Vertrauen in die Fähigkeiten und die Diskretion des Beraters voraus. Damit der Mandant zusätzlich geschützt wird, muss ein Steuerberater in Hamburg aber ein paar zusätzliche Sicherheiten bieten.

Das größte Sicherheitsnetz ist dabei die Verpflichtung zum Versicherungsschutz laut § 51 StBerG. Eine Haftpflichtversicherung ist gemäß § 67, 72 Abs. 1 StBerG zwingend nötig, die alle Tätigkeiten umfasst, denen sich der Steuerberater während seiner Arbeitszeit widmet (§ 33 StBerG). Die Versicherungshöhe muss dabei mindestens 250.000 € betragen; die Jahreshöchstleistung mindestens 1.000.000 €. Sprich: Selbst wenn ein Steuerberater in Hamburg viermal mit einer Viertelmillionen Euro haften muss, ist der Mandant in jedem Fall versicherungstechnisch geschützt. Laut § 67 a Abs. 1 Nr. 2 StBerG steht dem Mandanten dieser Schutz immer und zu jeder Zeit zu – selbst wenn im Vorhinein keine speziellen Absprachen getroffen wurden.

Übrigens: Das Erstgespräch ist bei versicherungstechnischen Fragen immer eine gute Gelegenheit um Klarheit zu schaffen. Wer sich einen Steuerberater in Hamburg suchen möchte und mit seinem Unternehmen gerne größere Sicherheiten hätte als die Mindestversicherungssumme, hakt hier unbedingt nach.