Von der Gründung an gut versorgt, durch Steuerberater für Kleinunternehmer

Nicht jeder Betrieb umfasst hunderte Mitarbeiter und mehrere Filialen. Die Zahl der Kleinunternehmer in Deutschland wächst – auch weil die steuerliche Ausgangsposition sehr günstig ist. Damit das Unternehmen von Beginn an wächst und gedeiht, ist es ratsam sich die Hilfe eines kompetenten Fachmannes zu sichern. Steuerberater für Kleinunternehmer helfen ihren Mandanten bereits vor der eigentlichen Gründung, da sie in steuerrechtlichen Fragen und in der Vorbereitungsphase der Gründung Hilfestellung leisten, indem sie z. B. bei der Erstellung eines Businessplans oder der Wahl einer geeigneten Rechtsform behilflich sind. Der Businessplan, welcher die gewählte Marschrichtung für die Zukunft des Unternehmens zusammenfasst, sollte bereits von Beginn an auf alle erdenklichen Schwachstellen untersucht und gegebenenfalls optimiert werden.

Mit einem Steuerberater für Kleinunternehmer gestaltet sich der Geschäftsalltag gleich viel leichter.

Dazu gehören z. B. die Festlegung des Eigenkapitalanteils und des Fremdkapitalbedarfs sowie die Auswahl und Übertragung geeigneter Sicherheiten an die Hausbank. Auch die Aufstellung einer Rentabilitätsvorschau für die nächsten drei Jahre ist ein wichtiger Teil des Businessplans und kann von Laien nur schwer im Alleingang erstellt werden.

Der Steuerberater hilft dem Unternehmer auch dabei, seine Zielsetzungen richtig zu wählen und führt die dafür nötigen Marktanalysen durch.

Achtung: Grundsätzlich sind Kleinunternehmer nicht zur Buchführung verpflichtet, obwohl auch hier eine sorgsam geführte Buchhaltung bei der laufenden Unternehmensplanung enorm weiterhilft.

Übrigens: Obwohl die doppelte Buchführung nicht verpflichtend ist, muss eine Einnahmen-Überschussrechnung angefertigt werden, bei welcher ein Steuerberater dem Kleinunternehmer ebenfalls helfen kann.

Steuerberater für Kleinunternehmer kümmern sich um die laufende Verwaltung

Generell gelten Unternehmer laut Umsatzsteuergesetz (UStG) als Kleinunternehmer, wenn sie die entsprechende Kleinunternehmerreglung beantragt haben und die erzielten Umsätze des Vorjahres 17.500 € nicht übersteigen. Außerdem dürfen die im Voraus geschätzten Umsätze des aktuellen Jahres die 50.000-€-Grenze nicht überschreiten. Wird die Grenze trotzdem überschritten, fällt die sogenannte Kleinunternehmerregelung weg. Ein Steuerberater hilft dem Kleinunternehmer dabei, seine Finanzplanung so aufzustellen, dass er sein Unternehmen schnell und effektiv über die Umsatzgrenze bringt. Bei dem anschließenden Wechsel zum vollwertigen Unternehmen einer neuen Rechtsform hilft der Steuerberater ebenfalls.

Eine gute Nachricht für Kleinunternehmer ist, dass sie grundsätzlich von der Umsatzsteuer befreit sind (§ 19 UStG). Ein guter Steuerberater für Kleinunternehmer hilft seinem Mandanten dabei, die notwendigen Steuererklärungen anzufertigen, denn obwohl der Unternehmer in diesem Fall von der Umsatzsteuervoranmeldung befreit ist, muss er immer noch eine reguläre Umsatzsteuererklärung abgeben. Auf diese Weise bestätigt der Unternehmer, dass er die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen und seinen Kunden keine Umsatzssteuer in Rechnung stellt hat. Gute Berater findet man z. B. indem man Onlinebewertungsportale wie bewertet.de besucht und dort die Mandantenmeinungen vergleicht.

Achtung: Wer von der Umsatzsteuer befreit ist, kann natürlich nicht die Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen – hier gibt es aber einen sehr offensichtlichen Trick. Steuerberater für Kleinunternehmer raten ihren Mandanten bei einem angemessen hohen Umsatz oft dazu, zur Regelbesteuerung zu optimieren und die Kleinunternehmerregelung hinter sich zu lassen. Immerhin ist diese Regel letzten Endes nur dazu gedacht Existenzgründern, den Start in ihr eigenes Unternehmen zu erleichtern. Wer sich als Kleinunternehmer einen kompetenten Steuerberater sucht, kann also eine Menge sparen.

Wie Steuerberater für Kleinunternehmer ihren Mandanten Fallstricke ersparen

Auch bei einem Kleinunternehmen gibt es einige Steuerfallen, auf die man achten sollte. Ein Steuerberater für Kleinunternehmer wird vor allem ein wachsames Auge auf Einfuhrgüter aus Drittländern werfen. Hier kann im Falle einer steuerpflichtigen Einfuhr schnell die Erwerbsgrenze durchbrochen werden. Auch wenn Bauleistungen in Anspruch genommen werden oder der Erwerb von Fahrzeugen ansteht, sollte der Kleinunternehmer seinen Steuerberater konsultieren. Wer sich die betreffenden Fahrzeuge z. B. innergewerbschaftlich zulegt, ist nicht von der Umsatzsteuer befreit.

Übrigens: Rechnungen muss auch ein Kleinunternehmen ganz regulär stellen. Achtung – wer hier die Umsatzsteuer ausweist, muss diese auch zahlen! Hier sollte der Rechnungsempfänger im Zweifelsfall auf die Kleinunternehmerregelung aufmerksam gemacht werden. Auf Wunsch übernimmt ein Steuerberater für Kleinunternehmer diese Angelegenheiten.